Orange – Bringt Sonne in trübe Tage

Wenn es trüb und grau ist, die Sonne kaum zu sehen ist und die Temperaturen sinken, dann ist es genau die Zeit, in der du dir ein wenig Sonne in den Alltag holen solltest. Nicht umsonst gibt es gerade im Winter Mandarinen und Orangen in den Läden. Sie bringen nicht nur Vitamine, sondern auch die Power der Sonne, um uns Energie zu schenken.

Wusstest du, dass die Orange eigentlich aus Asien stammt und nicht aus Italien oder Spanien? Der andere Name, Apfelsine, gibt den Hinweis. Wortwörtlich übersetzt ist es ein Apfel aus Sina, also China und ist eine Kreuzung aus Mandarine und Pampelmuse. In Europa gibt es die Orangen seit dem 15. Jahrhundert.

Orange ist dem zweiten Chakra, dem Sakralchakra zugeordnet. Es befindet sich eine Handbreit unter dem Bauchnabel und ist für Sinnlichkeit, Sexualität, Kreativität, die Lebenskraft und den Lebensfluss zuständig.

Die Farbe Orange wirkt, genau wie der Duft, stimmungsaufhellend und stimulierend. Bei uns ist die Farbe nicht so wirklich beliebt, aber in Asien umso mehr, denn da steht sie für die höchste Stufe der buddhistischen Erleuchtung. Daher tragen die buddhistischen Mönche auch orangene Gewänder.

Das ätherische Orangenöl stammt durch die Kaltpressung der Schale. Du benötigst etwa 200-300 Kilo Orangenschalen, um einen Liter ätherisches Orangenöl zu gewinnen.

Es gibt noch ein weiteres Orangenöl – Neroli. Das wird aus den Orangenblüten gewonnen

Anwendung mit Orangenöl

Wenn du ätherisches Orangenöl im Diffuser verdampfst, dann wirkt es stimmungsaufhellend und vertreibt trübe Gedanken. Es macht wach, frisch und bringt dir Leichtigkeit.

Wenn du morgens nicht aus den Federn kommst und keine Lust auf Pfefferminze hast, dann verreibe Orangenöl in deinen Handflächen und nimm ein paar tiefe Atemzüge. Dann fällt dir das Aufstehen leichter.

Es wirkt entspannend, harmonisierend und ausgleichend.

Auf die Haut wirkt es adstringierend (zieht die Poren zusammen) und beruhigend, wenn du z.B. mal ein Pickelchen hast. Es fördert auch die Durchblutung der Haut.
Versuche regelmäßig eine Massage, wenn du Cellulite hast.
Es kann auch die ersten Fältchen mildern.
Verdünne bitte Orangenöl, wenn du es auf die Haut aufträgst, damit es nicht zu Irritationen kommt.

Wie alle Zitrusöle ist das Orangenöl recht flüchtig. Daher solltest du Orange mit einem fixierenden Öl verwenden, wenn du z.B. eine Seife damit beduftest.

In Kombination mit Weihrauchöl ist es ein toller Badezusatz. Ich ziehe es vor, die ätherischen Öle in Milch oder Sahne zu geben statt Epsomsalz zu verwenden, aber das ist Geschmackssache. Taste dich langsam an die richtige Menge heran, denn zu viel Orangenöl kann ein wenig kribbeln.

Orange gibt es auch als Plus-Öl, das du innerlich in Speisen und Getränken verwenden kannst. –
Du kannst das Plus-Öl ins Wasser geben oder einer Mousse au Chocolat damit ein besonderes Aroma geben.
Probiere einmal das Plus-Öl mit Honig, wenn du aufgeregt oder nervös bist.
Du kannst damit Smoothies, Tee, Salat-Dressings oder Desserts verfeinern.

Hinweis: Wie die meisten Zitrusöle kann Orangenöl die Lichtempfindlichkeit deiner Haut erhöhen. Wenn du es direkt aufträgst, dann solltest du 12-24 Stunden warten, bis du die Haut direktem Sonnenlicht aussetzt.

Das Plus-Öl gehört übrigens zum Premium Starterset, das du hier bestellen kannst. Wenn du wissen willst, was da alles enthalten ist, dann schaue dir das Video an.

Wenn du generell mehr über die Bestellmöglichkeiten oder die Öle selbst wissen willst, dann mache mit mir einen kostenlosen Gesprächstermin aus.

Pin für später:

Dir gefällt mein Blog und du willst mehr Infos zu ätherischen Ölen und für dein Wohlbefinden?
Dann melde dich jetzt an und freue dich auf regelmäßige Neuigkeiten, ab und zu Angebote, Hintergrundgeschichten sowie exklusive Tipps in deiner Mailbox.
Ich achte auf den Datenschutz und du kannst dich auch wieder jederzeit abmelden. Den Abmeldelink findest du in jeder Mail.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.